Bergfest

23.Tag, Samstag, den 4.August 1990

Heute feierten wir Bergfest unserer Reise. Das erste, was wir uns für heute vornahmen, unseren Proviantvorrat aufzufüllen und zum gegeben Anlass Alkohol zu kaufen.

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Tagesausflug

22.Tag, Freitag, den 03.August 1990

Nach einem opulenten und wertvollen Frühstück, mußte unsere Uhren auf die neue Zeitzone eingestellt werden. Dabei erwiesen sich unsere Nachbarn, fünf junge Italiener, sehr hilfreich. Durch diesen Kontakt entwickelte sich ein multilinguales Gespräch.

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Sizilien

21.Tag, Donnerstag, den 2.August 1990

Irgendwie hatten wir großes Interesse , wieder einmal zeitig auf zu stehen. Wichtig war eine schnellste Verbindung mit der Fähre von Trapani nach Tunesien zu nutzen. Somit teilten wir der Stadt Palermo keine Aufmerksamkeit.

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Schade

20.Tag, Mittwoch der 01.August 1990

> 18.000,00 Lira kostete uns die Übernachtung auf dem Campingplatz Lascogliesa am Capo Rizzato. Auf der E90 fuhren wir unseren nächsten Etappeziel entgegen – Sizilien.

Die gut ausgebaute Strasse führte entlang der Kalabrischen Küstenlinie. Für uns versprühte sie als eine reisvolle alternative Umgebung, obwohl sie sehr karg erscheint. Dies würdigt eben dieses Bild. Viele lange Strände konnten wir wieder entdecken. Waren sie alle schon von Touristen erobert worden?

Als wir in der Nähe Bova Marina waren, konnten wir Sizilien entdecken. Wir mußten nur noch die Strasse von Messinas überqueren, dann wären wir da. Die Einfahrt nach Reggio di Calabria war eine kleine abenteuerliche Reise. Die Strasse wurde z.Teil schmaler, führte Entlang der Felsformationen und Häusern in die Stadt.  Der Weg zum Hafen in Reggio di Calabria erwieß sich für uns als eine höhere Herausforderung als die Fahrt durch Athen.

Deshalb ersuchten wir die Hilfe einer Polizeistreife, die gelangweilt mit ihrem Dienstfahrzeug im Schatten eines Gebäudes den Verkehr beobachteten. Ein Polizist erklärte uns den Weg auf italenisch mit ein paar Brocken englisch. Es ging nach links, dann rechts, wieder rechts und geradeaus. Doch bei seiner Erklärung erinnerte er sich zu unserm Gunsten, dass sie selbst zum Hafen mußten.  Somit bahnte uns mit Blaulicht „Dein Freund und Helfer“ den Weg durch das enge Strassennetz Regios.

Hier angekommen teilte er uns mit, dass die Fähren von hier sehr selten fuhren. Er empfahl uns, weiter nach Villa san Giovanni zu fahren.  Wir bedankten uns, für die Hilfe und gelangten ohne Probleme in Villa an.

32.000,00 Lira kostete uns die Überfahrt zur Insel.  Die Auffahrt und das Einweisen der Parkpossition der Fahrzeuge fand hier einen geordneteren Rahmen, als in Griechenland. Kurze Zeit später landeten wir in Messina. Diese Stadt wurde 1908 von einem sehr starken Erdbeben zerstört.  Die Idee, den Äthna zu besuchen, war uns schon gekommen, aber wir hatten zu viel Zeit in Griechenland verbracht, dass wir für die Nutzung der Fähre von Trapani nach Tunis beeilen sollten. Somit war diese Highlight gestrichen worden – Schade ich interessiere mich so sehr für diese Naturgewalt.

Wir fuhren somit aus der Stadt direkt auf die A 20 nach Trapani. Unterwegs hielten wir auf einen kleinen Parkplatz mit Blick auf die Liparischen Inseln, wenn man die sehen könnte. Doch bei diesem Dunst konnten wir nicht einmal  Konturen entdecken, geschweige den Leuchtturm der Strasse vom Messina – den Stromboli

Die Nutzung der Schnellstrasse kostete uns 10.000,00 Lira. Wir fuhren auf der super ausgebauten mehrspurigen Strasse durch dutzende von Tunnel. Jedes mal teilte ich Andreas die Länge der Bauwerke mit. Der Längste erstreckte sich auf 3345 m.

In Termini Imerese wollten wir eigentlich übernachten, doch das absolute Verkahrschaos verhinderte die Suche nach dem Campingplatz. Somit zahlten wir wieder einmal eine Gebühr von nur 1.500,00 Lira  in Richtung Palermo. Auch hier Verkehrschaos. Um uns von den verrückten Süditalienern zu schützen, fuhren wir weitesgehend mit Fernlicht und Warnblinklicht. Rettungswagen hatten evenfalls ihre Müh, schnell durch den Wirrwar zu kommen. Fahrzeuge setzten sich dann noch in den Windschatten der Retter.

Etwas Niedergeschlagen erreichten wir weit nach Sonnenuntergang Isola delle Femmine. Hier fanden wir eine ersehnten Zeltplatz, der uns 15.500,00 Lira kostete. Schnell packten wir unser Sachen aus. Als das Zelt stand, nahmen wir eine Kleinigkeit als Abendbrot und gingen zu Bett.

Insgesamt fuhren wir heute 546 km.

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Stiefelabsatz

19.Tag,Dienstag,de 31.07.1990

Noch vor der allgemeinen Geschäftseröffnung wachten wir. Ich hatte meine erste Magen – Darmverstimmung, welche sich im Laufe des Tages zum Glück besserte. Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir nach Taranto. Zufällig, ohne zu suchen entdeckten wir auf unserer Fahrt eine VW – Werkstatt. Nach einer kurzen freundlichen Begrüßung und Informationsaustausch unserer Problemes. Nach ca. 25 min warten, konnten wir unseren Lieblinge fahrbereit entgegen nehmen. Die Reparatur kostete uns 110,00 DM inkl. Trinkgeld. Da wir den Betrag in Lira zahlen mußten, fuhr der Inhaber der Werkstatt mit uns zu einer nahegelegen Bank, wo wir 300,00 DM tauschten.

Wir übergaben ihm seinen Anteil und fuhren entlang des „Stiefelabsatzes“ Italiens in Richtung Messina. Unterwegs rasteten wir an einem kleinem Kolonialladen. Früher sammelte ich Bilder internationeler Automobile. Meine Lieblingsmarke war Lamborgini und Maserati. Hier stand nun einer – Maserati Biturbo – Limousine in bordeauxrot,Lederaustattung, Chrome und und. Irgendwie fanden wir den Besitzer des Fahrteuges in diesem kleinen Laden. Auf meine Bitte hin, startete er die unzählichen PS gegenüber unserem Golf Diesel. Wow – was für ein Geräusch. Gern wäre ich mit diesem Fahrzeug entlang der Küste geeilt. Aber….wir deckten uns hier erst einmal für 15,00 DM mit Lebensmitteln,Fisch und Getränken ein. Belegte Schinkenbrötchen genossen wir still im Schatten einen Baumes. Das PS – Moster verabschiedete sich mit einem Hubkonzert inklusive Schnellstart und röhrenden Klängen. Noch lang konnte ich diese Geräusch durch die wispernden Blätter hören.

„Ist doch nur ein Auto, lass uns weiter fahren“ war die Reaktion von Andreas. Ok – aber träumen darf man wohl noch, oder?

Unsere Fahrt verlief bei Sonnenschein entlang der E 90 und dem athemberaubenden  Blick auf das Mittelmeer sowie den langen Stränden Kalabriens nach Isola di Capo Rizzuto. Wir nahmen gleich die Ausfahrt zum ersten Campingplatz und schlugen unser Zelt an einem der wenig vorhanden schattigen Plätzen auf. Wie fast alle unsere vorherigen Campingstellen in der nähe des Meeres, hatte dieser ebenso einen wunderschönen Zugang. Nachteilig war die Grobkörnung des „Sandes“ An den Steinen konnte man sich teilweise verletzen, denn sie waren glitschig,groß und z.T. spitz. Dies störte uns nicht uns den Tag mit einem BAd im Meer zu versüßen.

Wieder war es soweit, unsere gesammelte schmutzige Wäsche zu waschen. Auf Grund nur vorhandenem kalten Wassers, hofften wir, das die gröberen Schmutzflecke durch Nutzung unser sehr aromatisch dufteten Waschseife verschwinden werden. Es blieb uns die Zeit bis zum morgigen Tag.

Zum Abendbrot probierteb wir dem in Duty Free Shop erworbenen Anisschnaps. Leider ist dieser nicht unser Geschmack. Zwei Flaschen hatten wir davon. Vielleicht ist er auch zu warm. Schlecht kann er ja nicht werden, also zurück ins Lager.

Um für die kommende größere Etappe ausgeruht zu sein, begaben wir uns zeitiger ins Bett, als andere Tage.

Heute fuhren wir 354 km, davon mehr als 2/3 der Strecke mit neuen Bremsbelägen. Kurven und Täler – wir kommen!

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Phasen der Titanic

18.Tag,Montag, den 30.07.1990

6:30 Uhr, aufstehen. Ging schneller als wir dachten, da wir wieder durch die Hitze der Nacht unruhig diese verbrachten. Die Mücken eroberten uns durch die halb geöffnten Fenster. Trotzdem, es war ein wunderschöner Sonnenaufgang.

Wir holten unsere Campingstühle aus dem Wagen, und begannen den letzten Tag auf griechischem Boden mit einem kleinem Frühstück. Danach fuhren wir in den Hafen Igoumenitsas. Wir zeigten unser Permit. Wir waren die ersten! War dies unser Glück? Wir werden es sehen. Die Zeit verstrich langsam. Geplant war die Abfahrt unserer Fähre, welche aus Patras kommend, hier einen Zwischestop einlegte, um nach Brindisi weiter zu stampfen.

Der Tag wurde heißer. Es war gegen 11:00 Uhr. Wir erfuhren, dass sich die Abfahrt unserer Fähre durch Zollprobleme in Patras verzögert hat. Wir lernten eine österreichische Familie kennen. Wir freundeten uns an. Sie waren sehr offen und lustig zugleich. Sie luden uns ein. Wir erfuhren, dass sie in der Nähe Salzburges lebten, und auf dem Wege über Süditalien nach Hause waren.

Endlich, in der Ferne erspäten wir ein großes Schiff, welches sich in Richtung unsere Hafens bewegte. Es mußte warscheinlich sehr schnell fahren, denn es hatte steuerbord Schlagseite.  Vielleicht resultierte es auf Grund des Manövers um die Halbinsel. Doch je näher es kam, die Schlagseite blieb. Vielleicht falsch beladen? Ausgleichstanks nicht richtig gefüllt? Wer weiß. Jedenfalls als Landratte versprühte diese Ungleichheit unbehagen und Spott zu gleich.

Das Schiff legte an. Wenige Fahrzeuge verliesen das RoRo – Schiff. Danach durften wir über eine Rampe in den stählernen Bauch behutsam fahren. Auto an Auto, LKW an LKW wurden verstaut. Wir nahmen unsere wichtigsten Utensilien aus unserem Begleiter. Dieser durfte sich nun ein paar Stunden ausruhen. Wir auch.

Kurz nach 12:00 Uhr legten wir ab. Unsere erste „ozeanische“Reise führte über Korfu nach Brindisi – Süditalien. Konvertierbare Währung sie dank. Wir tauschten an Bord für eine höhere Gebühr 40,00DM in Italienische Lira, die Zweitwährung auf dem Schiff. Unsere letzten Drachmen haben wir in Igoumenitsa auf den Kopf gestellt.Somit konnten wir uns später ein paar Speisen und Getränke gönnen.

Unser Camp für die Überfahrt schlugen wir Achtern auf dem Oberdeck unter einem Sonnensegel in der Nähe einer der vorhandenen Rettungsboote auf. Auch unsere österreichische Familie hatte sich hier niedergelassen. Dazu gesellten sich Tramper aus Deutschland und anderen Staaten. Es war eine internationales Basiscamp geworden.

Auf Reede in der Nähe Korfus lag ein größeres Segelboot mit gehißter Quarantäne – Flagge. Schon unkten einige, Pocken an Bord oder andere Seuchen. Es war nicht unser Schiff. Zum Glück?

Unsere Reise führte weiter an verschiedenen kleinen und wunderschönen Inseln mit weißen Stränden vorbei. Zug um Zug verschwanden diese im Dunst der See am Horizont. Einige Delphinschulen begleiteten uns. Sie sprangen aus dem Wasser um im nächsten Wellenkamm wieder einzutauchen.

Trotz der schönen Erlebnisse, blieb uns dies mulmige Gefühl haften. Da Schiff hatte auf hoher See immer noch Schlagseite. Wir hatten kein Ausweichmanöver registriert. In unserem Camp wurden schon die Rettungsfahrzeuge auserkoren.

Kinder und Frauen zu erst, wir nehmen das schnittige, dass da, rechts, äh steuerbord, neben der „Familienkutsche“. Zum Glück hielt sich die Angst noch in Grenzen.

Für 18,50 DM aßen wir zu Mittag. Unterhielten uns mit den anderen Campbewohnern. Urteilten und sponnen gemeinsam über die unasugewogenheit des Schiffes – unserer Titanic?

Als wir zu Abend speißen wollte, war die Kombüse geschlossen. Waren wir zu spät? Kein Matrose zur Stelle. Komisch. Was stinkt nur hier? Verbrannte Pommes?

Hecktik an Bord, unauffällig, auffällig nur für den, der Hunger hatte oder die kleinen braunen Wassertropfen an den weißen T-Shirts der Matrosen erkannte, die Schweißbadend ihren Weg in das Innere des Schiffes bahnten.

Es brannte – irgendwo. Unauffällig gelangten wir wieder an unserem Platz. Rückten, trotz knurrenden Magens nicht mehr von ihm weg. Wir fokussierten die Jollen, und waren wir Geparten bereit, schnellstmöglich eine sichere „Nussschale“ zu erreichen.

21:30 Uhr – Ankunft in Brindis – Italien. Wir verabschiedeten uns. Ohne Schwierigkeiten, wir Reiseprofis, passierten wir den italienischen Zoll. Er nahm keine Notiz von uns.

Eine der sichersten Übernachtungen in unserem Auto begann – im Zollhafen von Brindisi. Es war die erste Nacht auf italiensischen Boden.

Unsere Fahrt betrug mit dem Auto ca. 150 m. Ca. 445 km legten wir auf unserer Reise über das Meer zurück.

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Störenfriede

17.Tag,Sonntag, den 29.07.1990

>Auf Grund des Bremsproblemes, standen wir rechtzeitig auf. Wir wollten eine Werkstatt aufsuchen, um die Bremsbelege wechseln zu lassen. Doch so schnell durfte die Reparatur nicht beginnen. Eine Familie aus der BRD verwickelte und in eine morgendlichen Gespräch. Auf Grund des interessanten Dialoges zwischen uns, verloren wir 90 min des geplantes Tages. Mist. Wir verabschiedeten uns höflich und fuhren in Richtung Stadt, um eine VW – Werkstatt zu finden.Alle  Servicestationen waren geschlossen. Enttäuschung – denn wir dachten in der Marktwirtschaft ist alles möglich, auch am Sonntag Notfallreparaturen durchzuführen.

Nach frustierter Suche gelang uns doch einen Express – Service für unser Anliegen zu gewinnen. Da beide Partner der zu erwartenden Reparatur weder Kenntnis der jeweiligen Landessprache besaßen, schickte uns ein glücklicher Umstand, wem wir es auch verdanken durften, eine „Dolmetscherin“, eine Lehrerin für Deustch und Griechisch. Wir erklärten Ihr unser Problem, sie übersetzte es dem Chef der Express – Service. Als nächstes fuhren wir zu einem Mechaniker nach Hause. Er schraubte vermutlich „schwarz“ an reparaturbedürftigen Fahrzeugen. Er begrüßte uns. Wir fuhren mit dem Golf auf eine Grube. Er begutachtete das Auto und unser Problem – die Bremsanlage.

Er teilte unsere Dolmetscherin mit, dass er keine Ersatzteile habe, diese erste bestellt werden müßten. Dies sollte sich ungewissen Zeitraumes erstrecken. Wir konnten nicht so lange warten, denn in einem Tag fuhr unsere Fähre nach Italien.

Wir fragten, wieviel Kilometer die Bremsbelege halten würden. Nach seiner kurzen Einchätzung zwischen 250 – 300 km, wenn wenig diese benutzt werden.

Wir überlegten kurz, schauten auf die Karte und gingen das Risiko ein, mit dem Fahrzeug nach Igouminitsa zu fahren, mit der Fähre übersetzen und in Italien die Reparatur durchführen zu lassen. Es war Sonntag, ganz einfach.

Wir bedankten uns für die Auskunft und die Übersetzung. Wir verabschiedeten uns. Lautes hupen, Lichtreflexionen im Rückspiegel, böses gebahren beim Überholen auf der kurvenreichen Küstenstrasse nach Igoumenitsa zeigte uns, dass wir Störenfriede der griechischen Fahrmentalität waren. Unsere Durchschnitsgeschwindigkeit betrug ca. 60 km/h.  Andreas versuchte soweit wie möglich, mit Motorbremse und niedrigen Gängen, die Geschwindigkeit auf den Weg in Täler zu drosseln. Manchmal schleuderte es uns kurz aus der Ideallinie. Das Ziel lag vor Augen – die Fähre nach Italien!

Das war unser Ziel. Später, als geplant, aber sicher und guten Mutes erreichten wir die nordwestliche Metropole Igoumenitsa. Zuerst füllten wir unseren Tank und den Reservekanister auf. 34,3 l für 1.900,00 Drachmen. Anschließend kauften wir uns Lebensmittel für die Überfahrt. Am späten Nchmittag gingen wir erst einmal baden. Danach sprachen wir im Hafen bei der Schiffsagentur vor. Hier mußten wir 3.000,00 Drachmen als Passierentgeld für die Einfahrt in den Hafen zahlen.

Am Abend genossen wir das pulsierende sommerliche Leben in dieser Stadt. Geschäfte öffneten, wenn bei uns diese schlossen. Familien durchsteiften mit ihren lautstarken Kindern die Strassen und Gassen. Sandmann war schon über 2,5 Stunden vorbei – in der DDR! Die Nacht war lau, die Mücken eroberten unbedeckte Körperpartien.

Sie bestellten ihre „Bloddy Mary“, wir unseren Wein oder Bier. Die Nacht verbrachten wir im Auto. Wir wollten doch die Fahrt nicht verpassen!

Die letzten 133 Kilometer in Griechenland waren heut gefahren.

Es blieb mir nur einige Fragen offen.  Nach fast 10 Tagen in Griechenland, fuhren wir nun auf dem längsten Weg nach Hause oder ging unsere Abenteuerfahrt weiter? War unsere Reise ein Griechenland – Urlaub? Warum nutzen wir diese Umwege?

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